Mikroplastik in Kosmetik – wie wir die Meere vergiften

Zuletzt aktualisiert: April 2026 | Stefanie Rensch, RINGANA Partnerin seit 2016

Mikroplastik in Kosmetik – aus unserem Bad ab ins Meer….

Mikroplastik in Kosmetik – bei mir nicht! So dachte ich noch vor 2 Jahren – denn ich war mir sicher, dass ich nur Bio Pflegeprodukte im Bad stehen habe – aber denkste. Denn der Plastikmüll lauert ganz legal in unseren Badezimmern – in vielen Kosmetikprodukten steckt Mikroplastik – ob im Peeling oder im Duschbad mit ‚Mikroperlen‘, im Lippenstift oder in der Zahnpasta mit ‚Reinigungskristallen‘. Was in den Beschreibungen als Wundermittel angepriesen wird, ist am Ende nichts weiter als winzig kleine Plastikpartikel. Und über dein Abwasser gelangen diese Plastikpartikel in die Umwelt und richten dort unabsehbare Schäden an. Pflegeprodukte frei von Mikroplasik Durch die Kläranlagen können die Plastikpartikel nicht gefiltert werden denn sie sind so klein, dass sie einfach ‚durchflutschen‘. Und so landen sie im Abwasser, dann in unseren Flüssen und letztendlich im Meer. Durch ihre Beschaffenheit können sich in den Ozeanen ganz hervorragend Giftstoffe daran anlagern. Dieser Schadstoffcocktail wird dann von Kleintieren und Fischen verschluckt – und am Ende auch von uns. Denn über unsere Nahrungskette haben wir am Ende die ganzen Schadstoffe wieder auf dem Teller. Und selbst wenn du vegan lebst und  keinen ‚Plastikfisch‘ isst – keinen Fisch zu essen ist für das Thema Mikroplastik leider keine Lösung, denn solange  es verkauft wird, gerät es in den Kreislauf. Wie kann ich Mikroplastik in Kosmetik vermeiden?  Zuerst einmal dadurch, ein größeres Bewusstsein zu schaffen – denn viele Konsumenten machen es nicht aus böser Absicht – wir wissen es meist nicht besser. Doch wir haben als Konsument einen Einfluss und können mit unserem Kaufverhalten einen Unterschied machen. zur frischen Alternative frei von Mikroplastik Eine Kampagne von Greepeace Zusätzlich gibt es bei Greenpeace eine super Liste, in der du genau sehen kannst, hinter welchen Begriffen sich Plastik verbirgt. Diese Liste kannst du ausdrucken und zum Einkaufen mitnehmen. Und wenn du glaubst, das Kosmetikprodukte die du in der Apotheke einkaufst dadurch automatisch gesund und gut für dich sein sollten – ich lade dich herzlich ein, nochmals zu prüfen.  Das dachte ich nämlich auch und wurde bitter überrascht. Oft ist nicht klar zu erkennen, ob ein Produkt Mikroplastik enthält. Der BUND hat daher einen ganz tollen Einkaufsführer erstellt – hier kannst du prüfen, welche Produkte Mikroplastik enthalten und ob deine mit dabei sind. Pflegeprodukte frei von Mikroplasik
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Stefanie Rensch sitzt an einem Holztisch und benutzt einen Laptop mit einem großen So free-Aufkleber und einem RINGANA-Notizbuch neben sich. Eine Glasvase mit bunten Tulpen steht auf dem Tisch. Der Hintergrund ist schlicht und hell.

Über die Autorin

RINGANA Partnerin (Zielstufe 8 erreicht). 760+ Teampartner, 3.300+ Kunden. Als RINGANA Partnerin mit über 700 Teampartnern und 3.300 Kunden teile ich meine Leidenschaft für frische, nachhaltige Kosmetik.
RINGANAS Business Modell ermöglicht mir ein ortsunabhängiges Business zwischen Berlin und Portugal (Algarve) und mit Produkten zu arbeiten, die für mich und unsere Umwelt Sinn machen. [Mehr über Stefanie →]

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