Wahre Naturkosmetik für Körper und Seele

Mit Frischekosmetik sich und der Natur Gutes tun

Nur dort, wo Umwelt und Tierschutz eine große Rolle spielen und die Natur der Leitfaden ist, findet man wahre Naturkosmetik. Denn – zur Natur gibt es keine Alternative. Keine gepantschten Kosmetika, um den Preis zu drücken. Keine Tierversuche, um schneller und effizienter zu forschen. Keine Produktion im Ausland, um günstiger, aber menschenverachtender zu produzieren. All das klingt sehr absolut. Aber warum sollte jemand, dem natürliche und faire Körperpflege wichtig ist, Kompromisse akzeptieren müssen? Heute, da überall offen draufsteht, was drin ist, sind wir mehr denn je verpflichtet, uns darüber Gedanken zu machen, wie viel Kompromiss wir bereit sind einzugehen.

Willkommen in der Verpackungshölle

Lange Zeit galt bei Kosmetika das Motto „mehr ist mehr“ – mehr Abhilfe gegen Falten, mehr Feuchtigkeit, mehr Bräunung, mehr Duft. Doch was das im Endeffekt für die Hautprodukte bedeutet ist nichts Anderes als mehr giftige Zusatzstoffe und mehr Chemie. Was man nie freiwillig in den Mund nehmen und damit seinem Körper zuführen würde, klatschte man sich Jahrzehnte lang (oft unwissend) auf die Haut, um dieser „etwas Gutes zu tun“.

Der Horror auf den Tiegeln und Tuben

Bald schon kam ein Gesetz, das die Kosmetikfirmen zwang, alle Zutaten ihrer Produkte auf deren Verpackungen zu veröffentlichen. Für viele Menschen tat dies ihrem Handeln keinen Abbruch. Für ein paar bedeutete es jedoch ein großes Umdenken: ein Blick auf die kleinbedruckte Verpackung der vermeintlichen „Hauthelfer“ reichte und es traf sicher einige ein kleiner chemischer Schock: „Was in aller Welt tue ich meiner Haut damit an?“ Also machte man sich auf in die Bioläden und gut sortierten Drogerien, um sich in der Abteilung für Naturkosmetik umzusehen.

Naturkosmetik: Irrungen und Wirrungen der Moderne

Nur, weil ein Produkt als Naturkosmetik bezeichnet wird, bedeutet dies (leider) keinesfalls, dass es den Richtlinien entspricht, denen es allem Anschein nach vorgibt zu entsprechen – in seinem grün-braun natürlichem Look. Man spricht auch gerne vom sogenannten ‚Greenwashing‘ – schließlich ist nicht einmal das Wort „Naturkosmetik“ ein rechtlich geschützter Begriff. Demnach kann jeder „Naturkosmetik-Hersteller“ – auch wenn er kaum natürlich produzieren lässt – ein Kosmetikprodukt anbieten und in verwirrender grüner Schrift „Naturkosmetik“ draufschreiben. Um dennoch kenntlich zu machen, welche Naturkosmetika wirklich ihren Namen verdient haben, gibt es diverse Gütesiegel:

  • BDIH
  • Natrue
  • Cosmos
  • Icada
  • Ecocert

Von diesen haben jedoch alle unterschiedliche Kriterien und Richtlinien, die die Produkte erfüllen müssen – es gibt kein einheitliches Siegel. Dies ist nicht nur verwirrend, sondern auch scheinheilig. Denn obwohl all diese Naturkosmetik Produkte im Grunde natürlicher sein wollen als herkömmliche Kosmetikprodukte, müssen sie es meist nicht zu 100% sein. Bei den Siegeln gibt es nämlich Hintertürchen, die bereitwillig geöffnet werden und oft ganz schnell wieder in die Chemie führen.

Naturkosmetik – Frischekosmetik – was ist eigentlich der Unterschied?

Naturkosmetik ist ein sehr abgedroschener Begriff, der leider kaum noch für das steht, was er aussagt. Deshalb ist es vielleicht sogar gut, dass man noch vergleichsweise wenig über Frischekosmetik spricht. RINGANA Frischekosmetik steht für frische, hocheffiziente Wirkstoffe aus der Natur. Auf alles, was die Haut und der Körper nicht brauchen, wird bewusst verzichtet. Die Konzentration liegt auf hochpotenten, sekundären Pflanzenstoffen – denn Antioxidantien sind nur dann wirklich wirksam, wenn sie frisch sind. Auf mineralölbasierte Inhaltsstoffe, Stabilisatoren, Allergene, PEG-Emulgatoren, und weitere umweltschädliche Substanzen wird bewusst verzichtet. Deshalb haben Frischekosmetik-Produkte auch immer ein Verfallsdatum und sind oft höchstens bis zu 6 Monate haltbar.

Naturkosmetik: Die Frage der Haltbarkeit bei Frischekosmetik

Zunächst einmal stellt sich die Frage: Wie wichtig ist uns eine lange Haltbarkeit bei Kosmetikprodukten? Denn schließlich möchten wir für gewöhnlich eine neue Gesichtscreme nicht erst zwei Monate in den Schrank stellen, bevor wir sie benutzen, oder? Folglich könnte bei den allermeisten Produkten einfach auf künstliche Konservierungsstoffe verzichtet werden. Und so stellt sich die Frage für die meisten Menschen gar nicht. Davon abgesehen werden unsere Frischekosmetik-Produkte extra in Mengen abgefüllt, die einen Verbrauch vor Ablauf des Verfallsdatums ermöglichen.

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